Most posts are in german, yet sometimes I switch to english. The title of this blog changes from time to time.
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Interested in me reviewing your music? Please read this!

2007-12-07

Zeitungskörper

"Fremdkörper" in Szene gesetzt

Auschnitt aus der heutigen Norddeutschen Rundschau

to be or not to be ... (press edition)

Bei der Formulierung "saubere Präsentation und ungewöhnlich gewöhnliche Farben" hat wohl das Lektorat zugeschlagen. ;)

2007-12-01

Fremdkörper

Da heute ja Ausstellungseröffnung ist, habe ich auch bei FLICKR nun alle Fremdkörper-Bilder hochgeladen, so dass die Serie dort nun vollständig ist. :)


Und das hat der Matthias von Schramm heute in Itzehoe gezaubert:
making of to be or not to be ...

Zusätzlich zu den 54 Ausstellungsbildern habe ich übrigens ein Fotoalbum mit ca. 130 weiteren Fotos zum Stöbern in der Bücherei liegen gelassen. :)

2007-11-26

Fremdkörper

Nächstes Wochenende beginnt meine Austellung FREMDKÖRPER in der Stadtbücherei Itzehoe!

Eröffnung am Samstag, den 01. Dezember, zwischen 10:00 und 13:00 Uhr.
Die 54 Fotos sind zu sehen bis zum 03. Januar 2008, jeweils zu den üblichen Öffnungszeiten.

Thema der Ausstellung sind mit der Holga festgehaltene Ansichten eines Glaskopfes in variierendem Umfeld:

FREMDKÖRPER

2007-09-29

Killer-Party!

Nächsten Freitag, am 05. Oktober 2007 ist es soweit:
Im Gesindehof Mehlbek steigt die Killer-Party!

Die Wirtin feiert Geburtstag, und DAS ROTE UNIVERSUM feiert die Veröffentlichung von KILLER!
Das Album wird komplett durchgezockt. Der Eintritt ist frei!


Neulich (am 15. September) hatten wir ja schon so etwas wie eine Beinahe-Generalprobe, die laut Ohrenzeugen zu einem unserer bisher besten Auftritte geworden ist. Nachzulesen hier in unserem Logbuch!

2007-07-22

Hamburg Harley Days

Neulich waren ja in Hamburch die Harley Days, die ganze Innenstadt ein einziges Geknattere. Ich bin nicht deswegen in die Hansestadt gefahren, interessiere mich an sich auch nicht für motorisiertes Fortbewegunbgsgedingse aller Art... Aber die Gelegenheit habe ich dann doch mal genutzt. Wie man sieht, habe ich auch fast mehr Stahlskulpturen als Harleys geknipst. ;)

sw-Fotos: Minolta 505si
Farbe: Holga

2007-07-18

HELVETIA 2007

edit 29. März 2008 / August 2008:

Im Zuge meiner Blogrenovierung habe ich mir die Freiheit genommen die meisten Schweiz-Foto-Posting vor und nach diesem hier zu löschen, da inzwischen alle Bilder auch auf flickr zu sehen sind, und zwar...

hier:

2007-06-24

Rapperwestedt

Der wirre Dobeli-Film zur Sonntagnacht.

Erstbelichtung : blue mit Mamiya DSX 1000 in Rapperswil (kb)
Zweitbelichtung : Der Ohlsen mit Pouva Start in Hohenwestedt (MF)

2007-06-20

www.RotesUniversum.de


Ich habe, wie schon erwähnt, in den letzten Tagen die Homepage von DAS ROTE UNIVERSUM etwas erneuert.

So gibt's u.a. frische Bandfotos, und vor allem befinden sich unsere News und Konzertberichte nun in einem Logbuch, sprich: in einem Blog.
Wenn Du also zu den Leuten gehörst, die sich gerne per RSS mit News feeden lassen, dann kannst Du auf diese Weise nun auch die allerfrischesten Weltraummusiknachrichten abonnieren! :)

Zum Reinhören in unsere Mucke sind MySpace und videocommunity nach wie vor die ersten Adressen. Die Songs dort wechseln auch ab und zu mal. ;)


Ach ja: Demnächst gibt's uns endlich mal wieder live:


05. Juli 2007 - Stadtfest Wilster / Open Air am Colosseum-Platz
mit Dez, Ducjibe, Flex, Frozen Desert, Injected Truth und Lonesome George
Das Rote Universum spielt als vorletzte Band um 22:20 Uhr.

07. Juli 2007 - Rock Open Air im Störstadion Wewelsfleth
mit Cachura, For Our Sake, Nuisance Of Majority und Railroad Crossing
mehr Infos demnächst auf rotesuniversum.de!

2007-06-03

Bilderflut und Zeigehemmung

Doooch, meine Schweiz-Fotos kommen schon noch...

Aber erstmal ein bisschen off topic:

1. Der unbekannte Googler, welcher neulich über die Suchanfrage "gute musik jesu tired of me" auf diese Seite geraten ist, kann beruhigt sein. "Tired Of Me" von Jesu ist nämlich tatsächlich gute Musik, sehr gute sogar. ;)

2. Ich weiß es schon seit ein paar Wochen und möchte es hier schon mal kurz erwähnen, auch wenn es noch eine Weile ist bis dahin: Ende des Jahres werde ich wieder in der Stadtbibliothek Itzehoe ausstellen. Das Thema kenne ich zwar schon, aber verrate ich jetzt noch nicht. Es sind NICHT die Alsen-Ruinen. ;) Manche von euch wissen ja schon, woran ich schon seit längerem arbeite...

Ein paar kleinere Ausstellungsmöglichkeiten in der Zwischenzeit wären ja auch nicht schlecht. Falls jemand Interesse hat...? Für eine interessante Sache stehe ich jedenfalls in der Warteliste. Ich werde dann konkreter, wenn wirklich etwas passiert.


Jetzt aber zum Thema:

Ich habe mal wieder ziemlich viele Eindrücke aus meinem Trip nach Helvetien (inkl. einem kleinen Abstecher ins Bajuwarische) mitgenommen. Ein paar zu viele vielleicht, aber im Grunde zu wenige. Das ist natürlich widersprüchlich, aber ebenso ist mein persönliches Fazit, nachdem ich den größen Teil der Bilder zumindest oberflächlich erfasst habe.

Zu viele Fotos sind es aus mehreren Gründen:
Der erste liegt in der Natur der Berglandschaft an sich. Viele Fotos sind auf streckenmäßig eher kurzen Berg- und Schluchtenwanderungen entstanden. Man hat zwar subjektiv den Eindruck, ständig etwas neues zu sehen, aber letztendlich macht man doch in erster Linie Aufnahmen von immer wieder den gleichen Gipfeln, Tälern, Brücken, Seen... nur aus unterschiedlichen Perspektiven. Das birgt - auch wenn die Einzelfotos für sich ansprechend sind - in der Gesamtheit durchaus ein gewisses Langeweilepotential.
Dazu kommt, dass ich ja immer mit mehreren Kameras unterwegs gewesen bin. Dabei bleiben zusätzliche Motivdoppelungen natürlich nicht aus. Klar, je weniger Geräte man dabei hat, desto fokussierter ist man auch... Aber wenn ich sie nunmal alle so mag? :)
Macht aber die Selektion, was man wirklich für zeigenswert hält, auch nicht leichter. ;)

Das größte Motivdoppelungsmonster ist natürlich die Digiknipse, auch 300D genannt. Anderseits trägt sie auch schuld daran, dass ich zu wenig Fotos gemacht habe. Das ständige Fünf-Versionen-eines-Bildes-Machen und Objektivgeschraube frisst schließlich auch Zeit, die man vielleicht doch lieber mit ein paar schönen Analogfotos gefüllt hätte. Denn wenn ich mal ganz ehrlich bin: auch wenn ich einige meiner Digifotos wirklich klasse finde, fühle ich mich dem, was ich auf Film belichtet und später Streifen für Streifen eingescannt habe, doch mehr verbunden.

Ok, es kann auch sein, dass ich gerade generell etwas sauer auf das Digizeugs bin. Ihr erinnert euch vielleicht an den Digimurks, den in meinem Rapperswil-Posting erwähnt und z.T. auch gezeigt habe. Der war ja nur der Auftakt... Auf dem Gipfel des Säntis ist mir nämlich der AF kaputtgegangen. Ja, kaum benutzt man die Knipse mal wieder etwas mehr, geht auch schon etwas zu Bruch. Das Ding ist nun in der Reparatutwerkstatt und ich warte auf den Kostenvoranschlag... *bibber* Und das ist ja nicht das erste Mal, dass es rund um das Teil irgendwelchen Ärger gibt...

Ich frage mich also schon ernsthaft, wofür ich die DSLR überhaupt wirklich brauche. Die Antwort ist einfach: Für alles, was auf Film zu teuer werden könnte, wie z.B. längere Portraitsessions oder Konzertfotografie. Und natürlich alles, wo ein Tele sinnvoll ist.
Letzteres ließe sich durch einen analogen Canon-Body natürlich beheben. Spätestens vor dem nächsten Urlaub wird sowas wohl auch angeschafft. Da hat man auch nicht das Problem, dass einem nach einem objektivwechselreichen Tag der Bildsensor eingesaut ist.

Naja, das klingt jetzt wahrscheinlich alles viel sinnkrisiger als es tatsächlich ist.
Letztendlich habe ich ja momentan in erster Linie das Luxusprobleme vieler schöner Bilder, von denen ich nicht möchte, dass das einzelne untergeht. Ich muss also alles noch zu ansprechenden, überschaubaren Päckchen schnüren.
Wird mich neben vielen anderen Dingen also noch eine Weile beschäftigen...

Das erste Päckchen wird wieder aus Rapperswil kommen. Da hatte ich zwar die meisten Knipsen mit, aber relativ wenig Zeit, also ist das Material schon komplett gesichtet. ;)

2007-05-27

St. Margarethen vs. St. Margrethen

Ich bin ja nun gerade dabei, alle meine Urlaubsfilme schön von vorne der Reihe nach zu scannen.
Einen musste ich aber unbedingt vorziehen, da er ohne falsche Bescheidenheit eine sagenhafte konzeptionelle Meisterleistung darstellt! *g*

Es handelt sich um einen mit der Adox Golf doppelt belichteten Diacrossfilm.
Die erste Belichtung fand Anfang April in St. Margarethen (Schleswig-Holstein) statt, die zweite Mitte Mai in St. Margrethen (Ostschweiz).

Einfach alle 12 Fotos bei flickr im Photostream genießen oder vom ersten Bild an durchklicken:

st. m a r g A r e t h e n __ I/XII

2007-05-25

Digimurks / Rapperswil

So, ich fange dann mal langsam an, euch wie angekündigt mit Urlaubsknips zu belästigen.
Streng chronologisch gehe ich dabei nicht vor. Erstens könnte ich dann jetzt noch gar nicht anfangen, da ich die ersten Bilder (analog) noch nicht habe, und zweitens ist es wohl auch für niemanden wirklich interessant, jeden meiner Schritte zeitlich genau einordnen zu können.

Ich beginne mal mit einem kleinen digitalen Häppchen. In den ersten Urlaubstagen konnte ich wegen technischer Probleme meine Digidaten nicht auf meine Festplatte transferieren und musste so direkt auf meiner CF-Karte via Kameradisplay selektieren. Als ich mir dann einen Kartenleser besorgt hatte und die Bilder endlich übertragen konnte, schmierte mir inmitten dieses Vorgangs die wohl nicht zu Unrecht saubillige Karte ab und ward von da an nicht mehr zu gebrauchen. Dank eines Datenrettungstools aus dem Netz konnte ich an die Daten doch noch rankommen, einige waren aber böse (ein paar wenige auch auf kreative Weise) vermurkst.

Von dieser Vermurksung betroffen war auch einige der folgenden Fotos.
Aufgenommen wurden sie am vorletzten Montag, einem der wenigen bewölkten Urlaubstage, in Rapperswil am Zürichsee. Dort traf ich mich zu einem Mini-dP-Usertreffen mit der dort heimischen Madame blue, um eine Pizza zu verputzen, etwas zu plaudern und ein bisschen zu knipsen. And der Digi hatte ich dafür, wie kaum zu übersehen, das Linsenkind...

(Nein, ich habe das nicht so durcheinandergewürfelt!)

(Diese grauen Flächen, die teilweisee auch über 90% der Bildfläche ausmachten, waren leider die häufigste Vermurksung und Grund, einiges ganz wegzuschmeißen.)

2007-05-23

Abenteuer Eisenbahn

Öhm, womit fange ich mal an?

Mit dem Verweis auf Murphy's Law? Wenn Du Dir aus mangelndem Schätzvermögen im Internet einen viel zu großen Reisekoffer gekauft hast - besorge Dir schnell einen anderen, denn Du wirst ihn garantiert viel häufiger bewegen müssen als eigentlich geplant!
Mit der Bemerkung, dass das touristische Herumkommen innerhalb der Ostschweiz via Bahn eine angenehme Sache ist, aber wehe, man kommt dann wieder nach Hause?
Oder mit der Warnung, dass ich für die Orthographie des folgenden Textes nicht bürgen möchte, da ich gerade vollkommen durch bin?

Egal, ich schreibe das ja sowieso nur, damit ich's nicht mehr für jeden, der's wissen will, einzeln wiederholen muss...
Für Leute, die häufiger Zug fahren als ich (nur wenn's nach Helvetien geht), ist es wahrscheinlich eh ziemlich uninteressant und nicht erwähnenswert.

Wer mit mir jemals über das Thema Bahnreisen geredet hat, wird meine Story über meine erste Schweizreise kennen, als ich wegen diverser Verzögerungen zu spät in Zürich eintraf, als der Hbf geschlossen und geräumt wurde, und mit welchen erinnernswert ominösen Gestalten, über die ich im Internet lieber nichts genaueres schreibe *g*, ich doch noch nach St. Gallen kam.
Eine recht abenteuerliche Geschichte war's jedenfalls. Seit dem fahre ich immer gemütlich mit dem CityNightLine-Nachtzug. Der ist nicht der schnellste, aber man muss von Hamburg bis Zürich (und retour) nicht umsteigen und sich auch keine Sorgen machen...

Die machte ich mir auch gestern nicht, als der CNL kurz vor neun von Zürich losfuhr. Auch nicht, als der Zug ziemlich lange in Basel stehen blieb. Schließlich wechselt ab dort ja der Triebwagen, und dass der CNL mal eine Weile rumsteht, ist auch nichts besonderes.
Was ich nicht mitbekam, war die Durchsage, dass ein InterCity nicht kam, da es hinter Freiburg einen Unfall mit einem Auto und einem entgleisten Zug gegeben hatte.
Dazu im CNL aber keine Durchsage.

Bald darauf fuhr der Zug weiter nach Freiburg. Ich schlief ein, wachte auf, war immer noch in Freiburg. Ich las mehrere Artikel im National Geographic, bis ich müde wurde und wieder einschlief, irgendwann wieder aufwachte... und draußen immer noch das Freiburg-Schild sah... Es zog sich hin, mancher sah schon auf die Uhr und wunderte sich... nichts. Stehen und warten. Gut, dass ich keine Uhr zum Draufkucken hatte und meine Digikamera, die mich übrigens seit Montag mit Arbeitsverweigerung des Autofokus nervt, tief im schon erwähnten, viel zu großen Koffer verstaut war.

Ewigkeiten später dann der Rausschmiss: "Dieser Zug fährt nicht weiter. This train does not go further."
Umstieg in einen Regionalzug nach Lahr, von dort aus mit Bussen nach Offenburg, wo die Zugreise weitergehen sollte. Klang lästig. Ich verfluchte bereits, dass ich gleich nach der Abfahrt meine zahlreichen im Urlaub belichteten Filme für meinen Fotohändler zum Entwickeln eingetütet hatte. Das machte zusätzlich zu Rucksack, Umhängetasche und Riesenkoffer noch eine gut gefüllte Migros-Tasche.
Dennoch war ich froh, nicht mehr ganz unwissend rumzusitzen und voranzukommen. Ich armes Licht!

In Lahr warten nämlich nicht drei, nicht vier, nicht fünf, sondern ein Linienbus auf die CNL-Reisenden. Obwohl ich mich auf dem Bahnhof zunächst verkehrt orientiert hatte, gelang ich noch hinein. Zwanzig Minuten mit vollem Gepäck rumstehen und mühsam festhalten. Aber in Offenburg wurde man ja erlöst. Ein DB-Nachtzug stand bereit, um einen nach... ja wohin denn eigentlich? Irgendwo würde er einen schon hinbringen. Alles, was nördlich wäre, wäre gut. Es war jetzt kurz nach halb fünf und dämmerte schon. Soviel zum Thema "Nachtzug".
Naja, der Zug stand, man suchte sich irgendwo sein Plätzchen auf dem Flur. Und wartete. Man ließ sich von Informationen umspülen. Die Gefahr, darin zu ertrinken, war ja auch nicht gerade groß.
Keine klaren Ansagen, fast nur Mund-zu-Mund-Mutmaßungen. Vereinzelte Bahnangestellte, bei denen man sich nie sicher sein konnte, ab sie irgendwas wirklich wussten.
Irgendwann kristallisierte sich heraus, dass der Zug nach Mannheim fahren sollte, von wo aus wir per ICEs in unsere Zielrichtungen weiterreisen sollten. Aber er stand, da ja erst alle Busse da sein mussten. Wie gesagt - Busse gibt es in und um Offenburg nur ganz wenige. Der eine Bus musste wieder zurück nach Lahr, dort die nächste Ladung aufnehmen und herschaffen. Und das ein paar Mal.
Der Zug sollte inwischen nicht mehr nach Mannheim, sondern nach Dortmund fahren. Mir egal.
Ich frühstückte und hätte gerne meinen Getränkevorrat aufgestockt. Der Automat am Bahnsteig mochte aber keine meiner Münzen. Schließlich war es halb sieben. Mit der Ankunft in HH-Altona um kurz vor neun würde es höchst knapp werden. ;)

Aber der Zug würde ja nun bald fahren.
Allerdings nicht mit mir und den meisten anderen, welche nach Norden wollten. Ein Gleis weiter kam nämlich der ICE nach Mannheim. Die Fahrt dauerte nicht allzulange, also war es auszuhalten, sie wegen hoffnungsloser Überfüllung komplett stehend neben dem Ausgang zu verbringen. War ja eh nicht zu ändern, auch wenn ein kurzzeitig ausrastender Ami in meiner Nähe das wohl anders sah. Muss aber auch scheiße sein, wenn einem sowas im Ausland passiert, es kaum klare Ansagen gibt, und wenn, dann nichtmal auf englisch. In den den offenburger Rumsteh-Zug war ja vorher auch schon halb Japan ein- und dann doch wieder ausgestiegen...

Naja, von nun gab's aber endlich vernünftige Imformationen und es lief. Natürlich war auch der nächste ICE überfüllt, aber immerhin konnte man sich bald setzen. Zumindest in der Dritten Klasse, also im Flur, direkt neben der Tür.
Und ab Kassel gab's dann sogar einen richtigen Platz. Echtes zivilisiertes, gepolstertes Sitzen. Wow.

Aber man ist ja mit vielen Leuten ins Gespräch gekommen. Und zu Hause angekommen ist man ja auch. Mit viereinhalb Stunden Verspätung und um die wichtigste Schlafenszeit gebracht. Naja, gibt schlimmeres. Ein effektiver Plan B im Falle von Schienenausfällen wäre trotzdem ganz nett.
Ich habe immer noch Schwielen an der Hand vom Kofferschleppen. Soviel hab ich mein schweres Stativ ja gar nicht gebraucht. Und meine Jacke erst recht nicht. Ich bin platt. Das war anstrengender als meine Bergwanderungen. Die gingen jedenfalls nicht so in die Arme.

Werde auch trotzdem wieder Nachtzug fahren. Solange es nunmal soviel günstiger (und ökologisch vertretbarer) ist als Fliegen... Kann ja nicht jedes Mal so ein Abenteuer sein. Hoffe ich zumindest.

Apropos Hoffnung. Hoffnung --> Regenbogen und so...
Kleiner Foto-Teaser aus der Taminaschlucht. War fein dort:



Dieser Tag hätte eigentlich auch eine ganz gute Foto-Dokuserie hergegeben. Im Grunde relevanter als als das meiste, was ich in der Schweiz so festgehalten habe.
Aber manchmal hat man einfach keinen, überhaupt gar keinen Bock auf Knipsen. ;)

2007-05-21

Schüblig mit Rösti vor Bergpanorama

Das wäre eine mögliche Antwort auf die Frage, was ich an der Schweiz besonders mag. ;)

Es war mal wieder sehr schön hier in und um St. Gallen, Alpstein und Bodensee. Morgen geht es wieder nach Hause, im Gepäck haufenweise Filme, Digidaten, Erinnerungen und Sonnenbrand.
Zumindest von den ersten beiden werde ich demnächst gewiss wieder einiges mit der Internetöffentlichkeit teilen. Ihr kennt mich ja - auf Schweiz-Besuche folgt der fröhliche Bilderspam. ;)

Ich grüsse schonmal alle, die mit mir gequatscht und geknipst haben oder vor meine Linse und nun auf eben diese Seite hier geraten sind!
Schade, dass zwei Analogistentreffen doch nicht zu Stande gekommen sind. Habe jetzt noch zwei Doppelbelichtungsfilme übrig, die ich nun wohl selbst irgendwie verwerten oder einfach so entwickeln lassen muss...

Mein gaaanz grosser Dank geht natürlich an meine herzallerliebste Gastgeberin, die mich einmal mehr tapfer ausgehalten hat! ;) *knutsch*


So, niemand kann sagen, dass es keine Vorwarnung gegeben hat... in diesem Sinne bis demnächst!

2007-05-13

Colosseum live (V)

Hilfe, meine Suchbegriffe sind langweilig!

Beispiele?

Bitte, meine Top-Anfragen:
chupa chups photo pop, adox golf, colosseum kellinghusen, colosseum live 05, ohlsen, bilora box, wacken 2006, laibach francia lyrics, universum live, colosseum hamburg 5. april, chris farlowe krank, laibach konzertbericht, kuhle bilder, chupa photo, deviantphoto, chupa kamera, holga entwicklung, chupa chups kamera, gestrypp, colosseum hamburg, ohlsen bloggt, colosseum live 2007, colosseum konzert, colosseum lost angeles lyrics ...

Merkt ihr was? Zu den meisten Anfragen findet man tatsächlich einen passenden oder zumindest mit dem Thema irgendwie verwandten Beitrag hier. Selbst hier nicht genannte Treffer wie "angeln auf helgoland" oder "blogspot hans albers" konnte ich mir bisher immer erklären. Wo bleibt das wirklich wirre Zeug - Rauhfasertapetenfetischisten, die nach Penisverlängerungen und Mikrowellenkochrezepten suchen... was auch immer... Verirrte Verwirrte, wo bleibt ihr? ;)

Ich hoffe im Sinne meines eigenen Amusements beim Betrachten der Statistik auf Besserung und wende mich nun dem eigentlichen Anliegen des Postings zu. Ich bin zu früh wach. Muss erstmal eine Weile etwas tun, bevor ich weiterschlafen kann. Das passiert mir gerne mal, wenn ich nicht zu Hause übernachte.

Die Fotospameinträge hier aus der schönen Ostschweiz, wo ich gerade mal wieder zu Gast bin, werden sicherlich noch kommen. Noch habt ihr jedoch aufgrund technischer Probleme etwas Schonfrist und ich muss euch mit etwas anderem belästigen.

In meiner Liste da oben kommen ja ziemlich oft Colosseum vor. Und ich habe vom Konzert in Kellinghusen ja neben den vielen digitalen Fotos auch, wie schon in Hamburg, ein paar Aufnahmen mit der guten alten Adox Golf gemacht.

Also, hier sind sie:

2007-05-06

Colosseum live (IV)

Ok, es ist so weit!
Ich hab mir zwar Mühe gegeben, aber da ich vieles einfach nicht aussieben mochte, sind es doch immerhin noch satte 66 Fotos geworden, die ihr euch vom Colosseum-Konzert in Kellinghusen anschauen könnt! :)

Ja, richtig gezählt! Das da unten sind natürlich keine 66 Fotos! ;)

Größere Fotoserien wie diese zeige ich euch ab sofort auf Flickr.com und verlinke sie dann hier.
Das Hochladen so vieler Bilder ist dort nämlich für mich komfortabler, man muss hier nicht mehr ewig scrollen, falls einen ein Posting weiter unten interessiert, und natürlich hoffe ich auch, so noch ein paar Leute mehr mit meinem Visualauswurf zu erreichen.

Also klickt einfach auf die gute Barbara Thompson oder schaut auch ÜBER DIESEN LINK direkt in der Colosseum-Galerie um!


colosseum-live-001

Ein Nachteil bei Flickr ist allerdings die maximale Bildbreite von 1024 Pixeln.

Deswegen gibt's hier noch das Drumsolorama in voller Pracht:



Und demnächst gibt's evtl. noch einen kleinen analogen Nachschlag. Uff!


Konzertbericht Colosseum, Kellinghusen
Konzertbericht Colosseum, Hamburg
Fotos Colosseum, HH

2007-05-05

Colosseum live (III)



Ich hatte es ja schon angekündigt: Einen Monat nach dem Konzert in Der Fabrik (Fotos hier!) habe ich mir gerade eben (05. Mai 2007) noch einmal die fantastischen Colosseum angeschaut, die unweit von hier im beschaulichen Städtchen Kellinghusen zu Gast waren.

Für den PEP-Kulturverein war das Engagement der Band zu ihrem letzten Clubkonzert natürlich ein Traum und wurde als "Konzert des Jahres" angekündigt. Und dem möchte ich nicht widersprechen!
Der Saal der Sattlerschule war proppevoll, wie es sich bei so einer Alte-Säcke-Band gehört natürlich hauptsächlich durch eher fortgeschrittene Semester. Gibt ja inzwischen schon Konzerte, wo ich mich selbst dieser Kategorie zuordnen würde. ;) Tja Jugend, da hast Du was verpasst. Ätsch.

Mit den ersten beiden Colosseum-Konzerten, die ich sehen durfte, möchte ich den gestrigen Auftritt nicht vergleichen, da diese auf beide auf ihre Weise einen anderen Charakter hatten (Open Air und Gedenkkonzert).
In der direkten Gegenüberstellung zu Hamburg am 5. April hat Kellinghusen jedoch eindeutig gewonnen!
Das mag zum einen an der Endspurt-Mentalität liegen, die so ein letzter Tourgig auslösen kann, und die die Herren Clarke, Clempson, Hiseman, Greenslade und Frau Thompson bewogen hat, bei Lost Angeles, der Valentyne Suite usw. nochmal einen drauf zu setzen, wodurch wohl auch etwas mehr Gesamtspielzeit zustande kam...
Vor allem aber war es dem wieder genesenen Chris Farlowe zu verdanken, der diesmal wirklich wieder ganz grandios auf den Putz haute. Da waren sie wieder: diese einzigartige Stimme, die teils aberwitzigen Improvisationen, garniert mit allerlei Faxen, Scherzen, Späßchen. Erheiternd seine Pointe, nachdem er erwartungsgemäß erklärt hatte, dass er lieber in Kellinghusen als in Lost Angeles leben würde: "Do you have a Saturn here in Kellinghusen? Do you have a MediaMarkt? No? I think I'll better go back home to London..." Ist aus seinem Mund natürlich witziger. Der Mann ist ein Original!

Ok, das sind sie auf ihre Art natürlich alle... kurz gesagt: Colosseum in unschlagbarer Bestform! Was fürs persönliche Rock'n'Roll-Geschichtsbuch. :-)

Das Posting "Colosseum live (IV)" kommt übrigens auch noch. Diesmal hatte ich mal meine Digiknipse mit, von der ich just die letzten Bilder auf meinen PC übertrage. Falls ich mich nicht beherrschen kann, gibt das eine wahre Bilderflut! Freut euch drauf! Ich tu's.. *g*


Zum Schluss noch die Setlisten (+Zugabe):

  • Those About To Die
  • Skelington
  • Morning Story
  • Tomorrow’s Blues
  • No Pleasin’
  • Theme For An Imaginary Western
  • Walking In The Park
  • Stormy Monday Blues
  • Rope Ladder To The moon
  • Valentyne Suite
  • Drum Solo
  • Lost Angeles

2007-05-01

Der Güllsen vs. Der Ohlgüll

Ich erwähnte ja bereits beiläufig, dass sich beim Colosseum-Konzert in HH die Fc-User Güll Güll und Der Ohlsen trafen. Dort tauschten sie zwei MF-Filme zum Doppelbelichten.
Einzige Vorgabe: Die Bilder sollten draußen aufgenommen werden. Dafür sind einige Zusammenstellungen doch erstaunlich sinnvoll oder zumindest bedeutungsscwanger. ;)


I. DER GÜLLSEN

Erstbelichtung: Güll Güll mit Hasselblad
Zweitbelichtung: Der Ohlsen mit Adox Golf


II. DER OHLGÜLL

Erstbelichtung: Der Ohlsen mit Kodak Brownie Hawkeye
Zweitbelichtung: Güll Güll mit Hasselblad

2007-04-23

Fotos von LAIBACH im Faust

Wie vor ein paar Tagen angekündigt sind hier nun meine Fotos vom Laibach-Konzert in Hannover am 19.04.2007.

Genau wie neulich bei Colosseum in der Fabrik hatte ich mir statt digitalem Telezoomzeugs wieder die gute alte Adox Golf umgeschnallt. 100%ig zufrieden mit der Ausbeute bin ich nicht, weil vieles doch sehr sehr dunkel geworden ist, obwohl ich was Blende und Belichtungszeit anging durchaus noch Spielraum gehabt hätte. Anderseits sind auf beiden Filmen, die ich eingesetzt habe, auch ein paar Bilder drauf, die mir richtig gut gefallen... gelohnt hat es sich also. :)

Am extremen Rotstich bei den Farbfotos ist übrigens nicht nur die Lightshow, sondern vor allem mal wieder der vor neun Jahren abgelaufene Film schuld.
Und auf dem Türkiye-Bild hat Atatürk seinen Fingerabdruck hinterlassen. ;)


2007-04-20

VOLK (Laibach im Faust)




Harr!


Mein persönliches "Volk"-Tribut-Foto!


Nur so, damit noch mehr Leute beim Googeln nach Laibach hierher geraten. *g*


Außerdem hatte ich noch nie ein Foto aus der Pouva Start hier im Blog...



Nein, im Ernst: Ich habe gerade keine Kosten und Mühen gescheut, um mir noch einmal Laibach live anzusehen, diesmal in Hannover. Ist eigentlich ein bisschen weit für eine Band, aber naja... einmal im Jahr kann man sich das gönnen. Dafür fahre ich ja dieses Jahr auch nicht nach Wacken. ;)
Und jaaa, ich weiß: Laibach, Colosseum, Laibach, demnächst wieder Colosseum... mein persönlicher Konzertkalender ist wahnsinnig bunt. *g*

Wie ich Laibach auf dieser Tour so finde, habe ich ja schon vor ein paar Monaten beschrieben, und wer auf der Bühne eigentlich zur Band Silence gehört, weiß ich bekanntermaßen nach anfänglichem Irrtum nun auch.

Das Programm und dessen grundsätzliche Genialität sind unverändert geblieben, leider auch der Umstand, dass Gastsänger Boris Benko wieder nicht dabei war, obwohl es durchaus inzwischen schon Konzerte mit ihm zusammen gegeben hat. Schade, so waren's wieder nur 100 statt 110 Prozent. ;)
Dennoch, das war auch beim zweiten Mal sehr beeindruckend.

Komme ich zu den Unterschieden: Die 60er-Jahre-Halle, Teil des beeindruckend großen Faust-Kulturkomplexes in einer stillgelegten Fabrik, hat mit ihrer verqueren Architektur und der der irgendwo zwischen Tanzsaal und alternativem Club angelegten Gestaltung durchaus Charme, kann aber zumindest als Location für Laibach nicht mit Markthalle Hamburg mithalten, bei der alles einfach irgendwie noch mehr aufs Bühnengeschehen fokussiert ist.
Mit dem Sound schien es diesmal auch etwas weniger rund zu laufen, der Eindruck kann aber auch täuschen, da ich das ganze Konzert über direkt vor Bühne und somit nicht am idealen Klangspot stand.

Zum Fotografieren war der Spot aber in Ordnung. Mit Spiegelreflex und Tele hätte ich hier ein paar richtig schöne Close-Ups von Meister Milan, derVolk-Sängerin und der gnadenlos schmollmundigen dunkelhaarigen Trommlerin machen können... aber ich hatte natürlich wieder wie schon neulich bei Colosseum die Adox Golf dabei und drücke mir jetzt kräftig die Daumen, dass zumindest ein paar Bilder was geworden sind. Vielleicht sind alle ok, vielleicht keines; ihr werdet es demnächst hier sehen - oder eben auch nicht. ;)

Die Publikumsreaktion war ähnlich gut wie in Hamburg. Im Volk-Teil vielleicht etwas weniger ergriffen, dafür gab's aber auch keine "Lauter!"-Zwischenrufe. Nur einer hat sich ab und zu mal "Die Liebe" gewünscht... Erneut dann richtig große Begeisterung beim Zugabenteil und sicherlich 80%iges In-der-Halle-Bleiben über den kompletten Abspann, was ich erneut faszinierend fand. Laibach haben, obwohl sie sich auf dieser Tour ja sehr freundlich geben und am Schluß sogar artig beim Publikum bedanken, immer noch eine ganz eigene Art, einen nach einem Konzert zurückzulassen.

Diese Kunst würde ich bei meinen Blogeinträgen auch gerne beherrschen.

2007-04-11

Colosseum live (II)

Ich erwähnte ja schon in meinem Live-Bericht vom Colosseum-Konzert in der Fabrik, dass Lichtsituation und Aufnahmeposition nicht ideal waren. Zumindest nicht für eine mit einem vor neun Jahren abgelaufenen Film bestückten Adox Golf. ;)

Aber ein paar Fotos, auf denen man ein bisschen was erkennen kann, habe ich schon:



Fotos von vorne kommen dann wahrscheinlich nächsten Monat nach dem letzten Konzert der Tour. ;)

2007-04-06

Colosseum live (I)

Obwohl mir mein Rücken gestern übel zugesetzt hat, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, abends nach Hamburg in die Fabrik zu pilgern, wo die Jazzrocklegende Colosseum im Laufe ihrer Abschiedstour zu Gast war.
Nach dem Bluesrock-Festival im hamburger Stadtpark 2001 und dem Gedenkkonzert für Dick-Heckstall Smith 2005 war dies mein drittes Colosseum-Konzert, und es gilt wieder einmal, dass dem Fazit "genial!" kaum etwas hinzuzufügen ist.

Dass ich mich hier trotzdem um ein paar Zeilen bemühe, ist in erster Linie meiner Blogstatistik zu verdanken, die mir verraten hat, dass sich ohnehin ab und zu schon Googler auf der Suche nach Colosseum hierher verirrt haben. Nun bekommt ihr jedenfalls ein bisschen zum Lesen! ;)

Die Fabrik war proppevoll. Ich hatte das Gefühl, es waren sogar noch mehr Leute da als vorletztes Jahr. Ausverkaufter geht nicht. Dennoch gelang es, dort endlich mal meinen Fotocommunity-Buddy "Güll Güll" (Bernd Hansen) zum Plaudern und Filmetauschen zu treffen.
Da ich unbedingt einen Platz mit Abstützmöglichkeit brauchte, aber ich mir frühzeitig die Geländeraussicht direkt über Jon Hisemans Drumkit gesichert und auch nicht wieder hergegeben.
Ok, dadurch habe ich natürlich die Herren - und die Dame - Hiseman, Clemson, Farlowe, Clarke und Thompson die meiste Zeit nur von hinten gesehen (Dave Greenslade habe ich nicht vergessen, er orgelte aber am Seitenrand der Bühne), aber die Aussicht beim Drumsolo in der Zugabe war es wert. Außerdem sehe ich die Band ja auf ihrem letzten Clubkonzert in Kellinghusen in knapp einem Monat nochmal - und dann von vorne. ;)

Und was wurde musikalisch geboten? - Erwartungsgemäß natürlich allerfeinste Kost. Zwei Sets plus eine Zugabe, die unverzichtbaren Klassiker, Improvisationen und Spielfreude ohne Ende. Colosseum eben. Einzig Chris Farlowe war gesundheitlich etwas angeschlagen, weil er wohl irgendwo auf Tour etwas falsches gegessen hatte, bemühte sich aber redlich und mit Erfolg, die Anwesenden trotzdem nicht zu enttäuschen. Den Beinamen "The Voice" macht auch etwas Krankheit nicht unzureffend.
In punkto Gesang darf man aber auch Bassist Mark Clarke nicht vergessen, der bei seinen Stimmeinsätzen zu Glänzen wusste. Aber was ist bei dieser Band schon nicht auf höchstem Niveau?

Die Setliste bekomme ich nicht mehr zusammen, schon weil zwei Songs dabei waren, die ich nicht kannte, aber es waren u.a. dabei: Those About To Die, Theme For An Imaginary Western, The Valentyne Suite, Stormy Monday Blues, Tomorrow's Blues, Skelington und selbstverständlich als krönender Abschluss Lost Angeles. Was will man mehr? - Eigentlich nur bald nochmal sehen! :)


Falls meine Fotos mit der Adox Golf etwas geworden sind (sehe ich Mitte nächster Woche), gibt's demnächstvielleicht einen Nachschlag. Dafür möchte ich angesichts der Lichtsituation und meiner Aufnahmeposition aber nicht garantieren.

2007-03-25

Golf!

Heute gibt's mal wieder ein paar Bilder mit der Adox Golf auf die Augen! :)

Schlosspark Husum:
Ich hätte da gerne noch mehr gemacht, auch in chön punt und so, aber es musste ja regnen...

Gerind und Gehølz:
Götterdämmerung:
(http://de.wikipedia.org/wiki/Bismarck-Denkmal#Schleswig-Holstein --> Itzehoe)

Hafen Itzehoe:
Friedhof Burg (Dithmarschen):
Bahngebäude:
An der Eisenbahnhochbrücke von Hochdonn am Nord-Ostsee-Kanal:

Hach, und das schönste davon zuletzt...

Ich hab aber auch noch welche mit der Chupa gemacht. ;)