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2016-08-13

WACKEN 2016, Teil 3 : Pinguinmoshpit 69

Tag 2, Freitag, 05. August 2016


Overthrust auf der Wasteland Stage

Um 13:00 Uhr stand - wieder im Zelt des Bullhead City Circus - bereits die erste rot eingekringelte Band auf meiner Running Order.

Da wir aber bereits etwas vor der Zeit eintrafen, hatten wir zunächst einmal die erneute Gelegenheit, den Reiseerzählungen von Henry Rollins zu lauschen. Heute ging es u.a. um den bestialischen Gestank kopulierender Pinguine und wie er um Iggy Pop zu beeindrucken als erster Mensch inmitten einer Pinguinkolonie ein komplettes Stooges-Album gehört hat.

Jeder hat eben andere Lebensziele.


Der Weg Einer Freiheit

Danach betraten Der Weg Einer Freiheit die Headbanger Stage und jeder theoretisch mögliche Zweifel, dass man sich heute vielleicht zu früh auf den Weg nach Wacken gemacht haben könnte, verflog augenblicklich.

Mit diesem erlesenen elegischen Black Metal ließ sich doch sehr gut in den Tag starten. Leider hat die Band sich kürzlich von ihrem Bassisten getrennt, so dass dieser nur auf Konserve mitspielte. Da er so allerdings auch dezenter gemischt wurde, erwies es sich klanglich im akustisch schnell matschenden Zelt wahrscheinlich sogar als Vorteil. Die Show funktionierte auf jeden Fall trotz des Handicaps super und lud mächtig zu weiterer Beschäftigung mit der Gruppe ein.


The Vintage Caravan

The Vintage Caravan

The Vintage Caravan

Wo Isländer spielen, da lass dich vor der Bühne nieder! Das gilt nicht nur für die Black Metal-Szene des kleinen Landes, sondern vor allem auch für den aktuell wohl heißesten Scheiß von der Vulkaninsel, das vor Energie und Spielfreude platzende Powertrio The Vintage Caravan.

Im Vorprogramm der Blues Pills vor knapp zwei Jahren fand ich sie ja schon sehr respektabel, als Support für Avatarium im vergangenen November hatten sie allerdings noch eine mächtige Schippe nachgelegt. Und nun? Nachgelassen haben sie definitiv nicht! Nein, dass ist schon ganz schön dickes und wildes Rock'n'Roll-Brett, was die drei da auffahren. Die Entwicklungskurve dieser viel tourenden Band scheint weiterhin steil nach oben zu gehen.

Und auch wenn ich jetzt eigentlich versöhnlich gestimmt sein sollte, ärgere ich mich doch immer noch ein kleines großes bisschen, dass ich das Überraschungskonzert von The Vintage Caravan beim Roadburn Festival verpasst habe.



Danach ging es nach draußen, und während von der True Metal Stage die japanischen Urgesteine Loudness das Gelände beschallten, suchten wir uns einen Sitzplatz mit Beinbaumelfreiheit im Beer Garden, aus dem uns erst um halb vier der dicke Bembers mit seiner revolutionären, aber doch schnell verbrauchten Comedy-Formel laut=lustig vertrieb, was aber auch ganz gut passte, da drüben auf der Black Stage gerade Entombed A.D. ihr Neunziger-Jahre-Schwedendeath-Konzert begonnen hatten.


Entombed A.D.

Stell dir mal vor, dir fliegt beim Brüllen ein dicker Rotzfaden aus der Nase!

Ja, das ist unschön. Aber es geht noch weiter: Dieser Rotzfaden bleibt quer auf deiner Wange kleben, ohne dass Du es merkst. Und dann haften auch noch einiger deiner Haare daran fest. Aber da Du eh gerade schwitzt, im Adrenalinrausch bist und niemand dir ein Taschentuch reicht, bemerkst Du es nicht. Du bemerkst es eine halbe Stunde lang nicht. Und nicht zu vergessen: Du trittst gerade als Death Metal-Frontmann vor zehntausenden Leuten auf, die sich den Schnodder ebenso in Überlebensgröße auf den Videoleinwänden ansehen wie etliche Metalheads rund um die Welt, die das Konzert im Livestream verfolgen.
Und später widmen schlaumeierige Schreiberlinge deinem Rotz auch noch ganze Textabsätze!

Tja, just another day in the office bei Entombed A.D., der Band not to be confused with Entombed, because they obviously have some kind of queensrÿche-style legal drama going on.

Ich will ja gerne etwas über die Musik schreiben, die durchaus bockt, auch wenn ich nie der riesige Fan der Gruppe war, aber come on! Irgendwer muss bei so einem gigantischen Spektakel doch in der Lage sein, mal eben einen Sänger an den Bühnenrand zu winken und schnell das Gesicht abzuwischen! Für irgendwas muss der hohe Eintrittspreis doch gut sein! Danke, Merkel!



Overthrust
Overthrust

Als nächstes stand ein absolutes Novum für mich auf dem Programm. Zum ersten Mal seit dem Bestehen dieser Bühne (und das ist ja nun auch schon ein paar Jährchen) sollte ich mir gezielt eine Gruppe auf der Wasteland Stage ansehen.

Für Overthrust aus Botswana muss es der absolut unwirkliche Wahnsinn gewesen sein, noch in letzter Minute auf das Billing des Wacken Open Air geraten zu sein.
Dass dies nicht allein kraft ihrer Musik, sondern eher auf dem Anvil-Weg geschehen ist, nämlich mit Hilfe einer gerade hochgelobten Dokumentation über die Metalszene des nördlichen Nachbarlands Südafrikas, spielte hier für den Moment keine Rolle.

Klar, dies war jener rumpelige Death Metal, bei dem jeder Song gleich klingt, wie ihn damals in den Neunziger zahlreiche Gruppen gespielt haben, mit denen man selbst als tiefste Undergroundband die Bühne geteilt hat. Aber die Rumpeligkeit macht ja auch den Charme dieser Musik aus.

Zudem muss einem bewusst sein, dass es in Botswana überhaupt erst seit den Neunzigern eine Metalszene gibt und die Professionalität von daher sicherlich ab und zu hinter internationalem Standard hinterherhinkt. Was ja auch nicht immer schlecht sein muss. Aber wie gesagt - das war hier eh geschenkt.

Tatsächlich war der Auftritt von Overthrust eine von zwei Gelegenheiten an diesem Tag, an denen das beliebte - und schöne, da tatsächlich eben manchmal wahre - Klischee vom global völkerverbindenen Charakter der Metalszene mal ganz ehrlich und direkt spürbar wurde.

Und was man unbedingt noch erwähnen muss: Overthrust sind true as fuck. Oder true as Lemmy, denn so wie auf der Bühne laufen sie auch den Rest des Tages herum.

Die Metaller in Botswana sind oft gleichzeitig noch Cowboys und Biker, und so hat sich dort ein ganz eigentümlicher Ledermantelhöllencowboylook etabliert, was nicht nur beweist, dass man dort wenig hitzeempfindlich ist, sondern speziell diese vier schwarzen Musiker zu dermaßen dunklen Gestalten machte, dass sie selbst in Wacken noch in der Menge auffielen.

Also so ähnlich wie ich in meinem giftgrünen Haken-T-Shirt am Ende dieses Videos über Overthrust auf dem Wacken Open Air, haha.


Merchandising-Stand

Nach diesem Spaß hatte ich mir eigentlich keine absoluten Pflichttermine vorgemerkt. Die einzige Bühne, von der ich dachte dass sich ein Besuch vielleicht lohnen könnte, war die Black Stage, auf die wir also gemütlich zuschlenderten.


Eluveitie

Dieses Pagan Metal-Ding ist ja in seiner Verwandtschaft zum Pseudomittelaltergefiedel ein eher problematisches Genre, welches gerne zum Weglaufen einlädt.

Was Eluveitie aus der Schweiz in ihrer multiinstrumentalen Besetzung inklusive u.a. Drehleier, Flöte und Geige darboten, kann ich allerdings zum Glück nicht abwatschen. In diesem Gemisch aus mal räudigem, mal melodischem Death Metal, Folk und ganz akustischen Stücken zündete zwar nicht alles gleich gut, aber das allermeiste war wahrlich nicht von schlechten Eltern, selbst wenn es stilistisch mal nicht ganz meine Baustelle war.

Dass man sich bei Eluveitie nie ganz sicher sein, was als nächstes kommt, macht wohl den Hauptreiz der Band aus. Da kann man dann auch mal einen Gastauftritt von Liv Kristine am Mikro aushalten.

Also Eluveitie, ihr dürft bleiben, trotz Pagan-Tralala.


more german geht's kaum

*hach*

Is Nu Metal still a thing?

Deez Nutz, die gerade im Zirkuszelt spielten, als ich mal wieder dorthin zurückgekehrt war, klingen ziemlich genau so wie ihr Name verspricht. Aber es war ja zum Glück nach ein paar Minuten vorbei.


Orphaned Land

Bei der nächsten Band war ich vorsichtig skeptisch, da das letzte Studiomaterial, in welches ich reingehört hatte, mir doch sehr überproduziert vorkam.

Hätte ich mich doch mal eher an meine rundum positive Live-Erinnerung vom Wacken 2010 gehalten!

Orphaned Land aus Israel ließen nämlich von der ersten Sekunde an keinen Zweifel daran aufkommen, dass ihr mit zahlreichen nahöstlichen Folklore-Elementen angereichter, anspruchsvoller Progressive/Melodic Metal hier vollkommen abräumen würde. Wenn schon beim ersten Stück das halbe Zelt durchgehend einen Takt mitklatscht, der nicht 4/4 ist, was soll dann noch passieren?

Es kamen für ein paar Lieder auch noch eine orientalische Sängerin und eine Bauchtänzerin auf die Bühne und nein, das wirkte überhaupt nicht aufgesetzt oder kitschig, sondern passte alles großartig zusammen! Und wo ich schon bei Gesang bin: Was der Frontmann mit seiner Stimme für Melodien spinnt, das sucht in der Metalwelt wohl vergebens seinesgleichen.

Orphaned Land bleiben eine großartige Liveband und wurden vom Publikum absolut begeistert durch ihr Set getragen.

Und natürlich meinte ich auch diese Show, als ich weiter oben von den zwei großen verbindenden Metalmomenten des Tages sprach. Orphaned Land sind ja seit Jahren große Überbrücker zwischen Menschen verschiedener Konfessionen, die nach dem Willen vieler Gruppierungen und Regierungen nichts miteinander zu tun haben sollten.

Und wenn im Publikum Fans mit israelischen und libanesischen Flaggen zusammen feiern, dann ist das einerseits vielleicht "nur" Metal, anderseits aber auch ein bewegendes und wichtiges Fuck You! in Richtung all jener Hetzer, die uns glauben lassen wollen, dass irgendeine Staatsangehörigkeit, Religion oder was auch immer eine Gruppe Menschen besser oder schlechter machen kann als eine andere.

Amen.


Insidious Disease

Insidious Disease

Insidious Disease

Insidious Disease

Nachdem Orphaned Land ihren Siegeszug beendet hatten, lichtete es sich zunächst merklich im Zelt.

Dafür kamen nun die Bekloppten, denn der Moshpit rief.

Den auch hier gepflegten Pit-Trend, auf dem Boden sitzend ein Ruderboot zu bilden, hatte ich an dieser Stelle bereits am Mittwoch beobachten dürfen, ich glaube bei Legacy Of Brutality.

Doch was sonst noch während des kompletten Auftritts von Insidious Disease hinter der dritten Publikumsreihe abging, das war schon ein Fest für den Naturfilmer. Ich persönlich finde so eine Actionzone aus Freaks vor mir ja sowieso unterhaltsamer und angenehmer, als ständig wegen von hinten anrauschenden Crowdsurfern in Alarmbereitschaft sein zu müssen.

Und wenn sich der König der Pitkasper ständig seinen nackten Arsch versohlen lassen muss, während ein Typ im Bananenkostüm um ihm herumläuft, dann weiß man jedenfalls, dass die Stimmung stimmt.

Die Musik war übrigens auch sehr gut. Wieder einmal Oldschool Death Metal, und doch anders als der andere Oldschool Death Metal, den wir bisher auf dem Festival gehört hatten. So präzise und gnadenlos brutal und erfahren hatte in dieser Richtung hier vorher noch keine Band geklungen.

Und vor allem das Mördderorgan am Mikrofon suchte seinesgleichen, gehörte es doch niemand geringerem als dem großen alten Mann des deutschen Oldschool Death Metals, Ex-Morgoth-Grunz- und Brüllmaschine Marc Grewe

Seine Ex-Band hatte genau an dieser Stelle letztes Jahr vielleicht die beste Show des Festivals gespielt. Dafür reichte es bei Insidious Disease mangels legendärer Klassiker im Set natürlich nicht. Verstecken muss sich Grewe mit seiner neuen Gruppe aber auch ganz und gar nicht.

Und dies gilt natürlich erst recht für den wunderschönen borderline-debilen Moshpit!


Alcest

Nur Minuten nach diesem Spektakel ging es auf der anderen Bühne wieder mal ganz anders mit Kontrastprogramm weiter.

Im großen Bild meines Festivaltages knüpften Alcest musikalisch dort an, wo etwa acht Stunden zuvor Der Weg Einer Freiheit aufgehört hatten, also mit einer Mischung aus extremem Metal und hier noch viel verträumterer Atmosphäre.

Ihr Label spricht bei der Musik der seit Anfang des Jahrtausends aktiven Franzosen von Blackgaze, also der Kreuzung aus Black Metal und Shoegaze, was inhaltlich schon durchgeht, von vielen Fans aber aufgrund der phonetischen Übereinstimmung mit "Black Gays" eher als Witz verstanden wird.
Nennen wir's doch einfach Post Black Metal!

Ich fühle mich von diesen Genrevorreitern in gleichen Teilen an Jesu, Russian Circles und Botanist erinnert. Schade war nur, dass der Bass ein bisschen zu sehr dröhnte.

Im November sind Alcest auf Co-Headlinertor mit Mono in Deutschland unterwegs. Da bin ich auf jeden Fall dabei!


Nun erst einmal durchatmen.

Wow! Orphaned Land, Insidious Disease, Alcest - was für ein Dreierpack, der absolute Hattrick des Festivals!

Sector


Jetzt hieß es aber dringend, mal wieder für eine Weile einen Sitzplatz zu finden, denn dieses stundenlange Stehen und Gehen bei den nach wie vor anstrengenden Bodenverhältnissen (auch wenn das Wetter heute den ganzen Tag über Spitze gewesen war) ist schon Hardcore.

Im Wacken Village fand sich eine Bank mit Blick auf die Wasteland Stage, auf der gerade die hamburger Industrial-Metaller Sector spielten.

Wenn man sagt, dass ich in diesem Genre seit Mitte der Neunziger jenseits der etablierten Größen nichts Bemerkenswertes mehr getan hat, dann waren Sector wohl ein Indiz für den Wahrheitsgehalt dieser Aussage. Inspiriert oder spannend war an der Musik nicht viel bis gar nichts.

Anderseits war sie auch nicht unhörbar - und viel anspruchsvoller darf es nachts auf dieser Bühne wohl gar nicht zugehen, da die Musik in erster Linie sowieso als Begleitung der sie ständig übertönenden, riesigen Flammenwerfershow ringsherum dient.

Schön warm wurde es zumindest.


Ihsahn
Bis auf der Black Stage das Industrial Metal-Original Ministry aufspielte, war es noch etwas hin, so dass Zeit blieb, einen Blick auf die Headbanger Stage zu werfen, wo Emperor-Kopf Ihsahn gerade bewies, dass er jenseits aller Schubladen einfach mal in jedem Song spielt, worauf er gerade Bock hat.

Ist nicht schlecht und einigermaßen visionär, aber so richtig erreichen konnte er meinen Geschmack dabei nicht immer. Vielleicht war es auch meine Tageslaune. Ich würde ihn mir bei Gelegenheit jedenfalls durchaus wieder anschauen.



Als wir uns wieder vor den Hauptbühnen eingefunden hatten, war dort noch ein Wacken-Dauergast der schlimmeren Sorte zu Gange und ich beneidete meinen Bruder ganz ehrlich um seine Unkenntnis, als er Blind Guardian nicht am "Bard's Song" erkannte.
Manche furchtbaren Dinge sollte man vielleicht einfach gar nicht an sich heran lassen.

Danach spielten sie noch zwei Stücke, und mich schüttelt es bei dem Gedanken, dass diese - da ja schließlich als Finale der Setlist platziert - tatsächlich zum besten / beliebstesten zählen sollen, was diese Band je auf die Welt losgelassen haben soll. Ich glaube, das waren sogar die musikalisch schlimmsten Minuten des Festivals. Aber einer muss sich ja darum kümmern, wenn Tobias Sammet nicht da ist.

Ministry

Ministry

Ministry


Klappe zu, Hansi Kürsch, Zeit für das Finale!

(Denn darüber, dass wir Testament von 02:00 bis 03:00 Uhr nicht mehr durchstehen würden, herrschte schon lange Einvernehmen.)

Uncle Al Jourgensen lud zur Bush- und neuerdings natürlich auch Trump-Bashing-Stunde ein.

Während das Wetter in einem Anflug von Verarsche nun doch noch einmal so tat, als bräuchte man eine Regenjacke, begannen Ministry ihr brachial repetives Set mit einer ganzen Reihe neuer Stücke - wobei das Album "Rio Grande Blood" ja auch schon zehn Jahre auf dem Buckel hat - und fuhren damit ganz souverän.

Trotzdem warteten natürlich alle auf die Klassiker der großen Jahre von 1988 bis 1992. Und tatsächlich begannen nach knapp der Hälfte des Sets die großen Land Of Rape And Honey / Terrible Thing / Psalm 69-Festspiele: "Psalm 69", "N.W.O.", "Just One Fix", "The Missing", "Deity", "Thieves", "Stigmata", "So What". Halleluhjah! Praise Jesus!

Auch wenn ich persönlich ja auch noch Lust auf "Filth Pig" oder was von "Twitch" gehabt hätte; mehr Fanservice kann man von einer Band gar nicht verlangen. An geballter Kultsongpower war diese Show am Ende jedenfalls nicht zu schlagen.


Meine absoluten Highlights auf der Black Stage (und auf der Wackinger Stage, auf der Beer Garden Stage und auf der Headbanger Stage!) sollten mich allerdings erst morgen noch erwarten.

Mehr dazu (plus Fazit und Ausblick auf nächstes Jahr) dann in meinem letzten Bericht in den nächsten Tagen, hoffentlich noch vor dem nächsten Clubkonzert am Mittwoch.


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