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2016-06-30

SUBROSA - Key Of The Eidolon

Heute war ein Tonträger in der Post, der eigentlich gar nicht ernsthaft rezensierbar ist. Vielleicht habe ich ihn mir auch nur bestellt, um am Jahresende in meinem musikalischen Rückblick wieder die Rubrik Top Flexidisc füllen zu können.

Denn das Decibel Magazin enthält zumindest in einem Teil der Auflage stets so eine Flatterscheibe, in der aktuellen Ausgabe Nr. 142 mit einem Track der Violinen-Sludge-Doomer(innen) SubRosa, auf deren kommendes Album "For This We Fought The Battles Of Ages" ich schon enorm gespannt bin.


SUBROSA - Key Of The Eidolon (Flexidisc) (2016)

Zunächst einmal war ich schon etwas erstaunt, was für ein vergleichsweise dünnes Heftchen das Decibel doch ist. Inhaltlich scheint es aber ein durchaus eigenständiges nettes böses Magazin zu sein, soweit ich bisher quergelesen habe. Das hier ist übrigens die August-Ausgabe. Gehen in den Vereinigten Staaten die Uhren einen Monat vor?

Ich hätte des Lucifer-Covers wegen ja dazu auch noch gerne die Nr. 129 bestellt, aber da explodierten mir die Versandkosten aus den USA dann doch zu sehr.

Aber kommen wir zum weißen Plastik. Es ist eine Flexidisc und von daher als Medium natürlich kein wirklicher Genuss. Und da die Rille erst etwas weiter innen beginnt als bei einer normalen 7" und die quadratische Form durchaus ein wenig irritiert, muss man auch ziemlich aufpassen, dass man die Nadel richtig aufsetzt.

Der knapp sechsminütige Song ist die für diese Veröffentlichung noch umgemodelte Version eines Stückes, welches eigentlich der Ausklang des nächsten Albums sein sollte, aus Platzgründen jedoch darauf nicht mehr unterkam.

SubRosa auf dem Roadburn 2015
Auch wenn Knistern, Knacken, kleine Sprünge und Dumpfheit des Tonträgers dem mächtig entgegenzuwirken versuchen, erkennt man ganz klar, dass "Key Of The Eidolon" ein kompositorisch dichtes, gewaltiges Brett ist. Superheavy mit hochdramatischen Geigen und einer teilweise ganz schön giftigen Rebecca Vernon am Mikrofon.

Dadurch, dass der Song im Ursprung ja nur als Outro gedacht war, gehe ich mal davon aus, dass der Longplayer den Qualitäten dieses Tracks - und er hält schon locker das Niveau der beiden großartigen Vorgängeralben - noch einiges obendrauf setzen kann.

Als die Erwartungen hochschraubender Teaser funktioniert diese Flexi also ganz wunderbar. Dabei erwartete ich ja von SubRosa ohnehin schon das Doom Metal-Werk des Jahres.

Bleibt nur zu hoffen, dass der Track zumindest als runterladbarer digitaler Bonustrack doch noch den Weg aufs Album schafft.

Ansonsten muss man halt auf den Stream zurückgreifen. *ausPrinzipNaserümpf*




Anspieltipp: Also sicherlich nicht die Rückseite...



KING DUDE / † - Our Love Will Carry On / Riding With The King

Wo ich hier gerade schon das Album von zum Thema hatte, mache ich doch gleich mit einem noch aktuelleren Release der Band weiter, den sie sich mit dem König der Americana Satanica, King Dude teilen. 




KING DUDE / † -  Our Love Will Carry On / Riding With The King (Split 7") (2016)

Der Hülle nach würde ich ja sagen, dass die A-Seite dieser Split-Single gehört, aber ich habe mich beim Titel mal an die offizielle Version gehalten. Letztendlich spielt das ja auch keine Rolle.

Optisch haut die Split mächtig auf den Putz, wie man auf den folgenden Bildern sehen kann: Außenhülle, Innenhülle, Textblatt - alles schön aufeinander abgestimmt.
King Dude posiert zwar nicht passend zu der berittenen -Gestalt vor einem Ford Mustang, aber der Plymouth ist wohl nah genug dran. Zumindest für Autobanausen wie mich.

Nicht abgebildet sind zwei doppelseitige, jeweils mit Außen- und Innencovermotiv bedruckte Din-A2-Poster. Edler aufmachen kann man eine Single zum einstelligen Euro-Preis wohl kaum.

Ok, ich meckere immer gerne über vermisste Download-Karten. Aber da Ván Records ja bereits auf bandcamp vertreten ist, gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass sich diesbezüglich eines Tages auch noch etwas tun wird.


"Our Love Will Carry On" von King Dude ist eine typische tief gesungsprochene Finsterballade, die auch problemlos auf sein letztes Album gepasst hätte. Relativ wortreiche Strophe, ein getragener Refrain und eine lässig jammernde Gitarre - Fans werden hier nicht enttäuscht. Und zum Kennenlernen des Kings taugt der Song sicher auch ganz gut.

Das darf er auch gerne spielen, wenn er in einem Monat auf der Wackinger Stage auftritt.


"Riding With The King" von möchte es einem mit seinem dumpfen Rhythmus und leiernden Gitarren bewusst nicht einfach machen, sofort gemocht zu werden.

Tatsächlich war ich anfangs im Vergleich zum vorangegangenen Longplayer etwas enttäuscht, aber das mag auch an dem dicken Kratzer liegen, der das Stück trotz vorbildicher Verpackung verunzierte. Nachdem der Tonträger aber rasch und anstandlos ersetzt wurde, konnte ich mich dem Lied gegenüber öffnen und muss sagen, dass sich dieses langsame, eigentlich ziemlich monotone Stück doch sehr hartnäckig in meinem Ohr festgekrallt hat.

machen schon irgendwas verdammt richtig, und die ätherische Gesangsstimme alleine ist es nicht.

Insgesamt gilt für dieses siebenzöllige Doppel: Ein schönes Stück für die Sammlung, sowohl fürs Auge als auch für Ohr und Seele.

Anspieltipp: Our Love Will Carry On, Riding With The King



#HdD - Zebrarsch

Hach damals...


als ich im Juli 2006 mal Zebrastreifen in einem schweizer Zoo geknipst habe.


2016-06-28

† - I & II

Manchmal sind es aber auch lächerliche Gründe, aus denen man sich zunächst nicht mit einer Band beschäftigt. In diesem Fall war es der Name. Wobei ich die Tatsache, dass diese kaum nach außen kommunizierende Band (nicht auf facebook? WTF!!!!elff!!) die Sache mit dem enigmatischen Image so weit treibt, dass sie eben gar keinen Namen hat, sondern nur ein Symbol, an sich ja wunderbar konsequent finde.

Die Notwendigkeit, dass man ja irgendwie über sie reden und schreiben können muss, hat allerdings doch zur Etablierung eines beschreibenden Platzhalters geführt. Und den finde ich so doof, dass ich hier einfach stattdessen das Dolch-Zeichen (Tastenkombination Alt + 0134) benutze, haha.



† - I & II (LP) (2015)

Sowohl passend zum geheimnisvollen Nimbus der deutschen Gruppe als auch zur Ästhetik von Ván Records, dem Label, dem sich die Industrie für schwarzen Bastelkarton wie keinem zweiten verbunden fühlen dürfte, präsentiert sich die LP sehr schlicht, aber schön. Wäre sie nicht schon letztes Jahr erschienen, könnte man angesichts der Schwarzgrau-in-schwarz-Gestaltung von Hülle und Booklet augenzwinkernd von einer Fußgängerversion des Layouts von David Bowies "Blackstar" sprechen.

Bei "I & II" handelt es sich um die Vinyl-Erstveröffentlichung der 2014 und 2015 zunächst nur ganz kultbewusst auf Kassette herausgebrachten Demos. Diese wurden für die auch auf CD erhältliche neue Version remastert und mit zusätzlichen Instrumentenspuren (Bass) aufgehübscht.

Musikalisch bewegen sich im weiten Feld zwischen Ambient und Black Metal, wobei sich letzter vor allem in der gewollten Low-Fi-Soundästhetik widerspiegelt. Die Songs haben allesamt ein beschwörerisches, stark repetives Element, welches auf Postrock mit Tribal-Elementen hindeutet, mich in seiner brachialsten Form wie in "Maschine" aber auch an Swans und frühen Industrial Metal der Marke Treponem Pal erinnert.

Bei den meisten Stücken steht allerdings eine todtraurig schwebende Grundstimmung im Vordergrund, was vor allem dem Gesang zu verdanken ist, welcher bei mir nicht auf Anhieb gezündet hat, dann jedoch eine ähnlich geheimnisvoll einlullende Qualität entwickelt hat, wie sie mir bei der Sängerin von Der Blutharsch And The Infinite Church Of The Leading Hand Rätsel aufgibt.

In "Licht" trägt eine zusätzliche männliche Stimme dazu bei, dem Song eines gregorianischen Charakter zu verleihen.

Ich möchte jetzt nicht auf alle sechs Tracks (plus Outro) eingehen, doch der Abschluss "Herz" hat als gelungene Reminiszenz an Pink Floyds "Set The Control For the Heart Of The Sun" unbedingt noch Erwähnung verdient.

"I & II" ist ein feines kleines spezielles, düster erhaben schwermütiges Album, Dead Can Dance durch den schwarzmagischen Zerrspiegel betrachtet.


Ob damit dem Hype damit vollends gerecht werden, kann ich allerdings nicht hundertprozentig sagen. Dafür bräuchte es wohl die Live-Erfahrung, die ich mit dem von mir nicht besuchten Hell Over Hammaburg-Festival Anfang März leider verpasst habe. (Mehr dazu im Dezember in der Rubrik "Enttäuschung des Jahres".)

Für nächstes Jahr habe ich mir übrigens schon ein Festivalticket besorgt. Bei Ván Records. U.a. mit dieser Platte als Beikauf. Hat sich also jetzt schon ein bisschen gelohnt.


Anspieltipps: Bahrelied, Herz, Maschine


2016-06-26

CAUSA SUI - Return To Sky

Er spielt in seiner Hauptband Gitarre, ist aber darüber hinaus - sowohl solo, als auch in weiteren Projekten - auch noch auf anderen Instrumenten unterwegs. Rund um diese Aktivitäten hat er ein schallplattenaffines Psychedelic-Rock-Label aufgebaut, welches zu großen Teilen als sich selbst kreativ befruchtendes Kollektiv erscheint, da nicht nur er selbst, sondern auch seine Mitmusiker und die weiteren Künstler des Labels z.T. ähnliche Mehrfachrollen leben.

Die Rede ist natürlich von Sula Bassana, Sechssaiter von Electric Moon und Labelguru von Sulatron Records. 

Huch, nein. Vielmehr meine ich sein dänisches Analogon Jonas Munk (Hauptband Causa Sui / Label El Paraiso Records), welches jüngst wieder ein neues Studioalbum veröffentlicht hat:


CAUSA SUI - Return To Sky (LP) (2016)

Instrumentaler Psychrock ist nicht gerade das Vorzeigegenre, wenn es darum geht, einen Künstler sofort und ohne Zweifel wiedererkennbar zu präsentieren. Und so könnte man sich auch von Causa Sui zwei zufällige Minuten zum Reinhören herauspicken und sie zuerst genauso gut Zone Six, Papir oder unzähligen weiteren Bands zuordnen.

Ein paar recht spezifische Eigenarten zeigen Causa Sui auf "Return To Sky" allerdings schon. Es ist ein sehr konkretes Album ohne Hang zum übermäßigen Mäandern. Natürlich ist es kein bis auf die Mikrosekunde durchgeplanter Gehirnknetprogrock, aber es ist schon sehr bewusst komponiert und arrangiert. Ohne große Introspielereien eröffnet dabei oft die knackige Rhythmussektion die Songs, während sich Gitarre und Keyboards eher zurücknehmen, obwohl durchaus die Möglichkeit bestünde, das solide Grundgerüst als Basis zum exzessiven Solieren und Improvisieren zu nutzen.
Doch solcherlei jazzige oder gitarrenheroische Ansätze werden nur angedeutet. In erster Linie wird hier straight forward, manchmal erstaunlich heavy und trocken gerifft und gefuzzt. Und weil dies auf hohem Niveau geschieht, reicht es auch vollkommen aus.

Elegischer und verträumter wird das Album auf der B-Seite, wo einen zunächst "Dawn Passage" in ein schwebendes Hochgefühl versetzt, ehe der Titelsong noch einmal alle Qualitäten auffährt und am Ende mehrere Gänge runterschaltet, um schließlich in langen perkussionslosen Wellen sehr atmosphärisch auszuklingen, was sich Album und Hörer zu diesem Zeitpunkt dann auch wirklich verdient haben. Die Dramaturgie des Ganzen arbeitet einfach gut auf diesen transzendenten Abschluss hin.


Ich mag die kompakte Gesamtlänge des Albums (fünf Tracks auf einer LP) und den damit verbundenen leicht nachvollziehbaren Spannungsbogen.
Der bei aller Qualität doch nicht ganz so sehr auf den Punkt kommende, vorige Doppel-Longplayer "Euporie Tide" ist mir für diese jambasierte Musik nämlich meistens ein bisschen zu viel, um ihn komplett am Stück zu hören.

"Return To Sky" findet für jede Stimmung die richtige Länge und Intensität. Es ist kurzweilig, anspruchsvoll und doch leichtfüßig, voller positiver Energie. Sicherlich ein Genrehighlight des Jahres.

Das Coverartwork ist zwar innerhalb des El Paraiso-Kosmos eher eines der schwächeren (ein Knaller wie das "Euporie"-Cover kann man ja auch nicht immer raushauen), aber die stringente Gesamtästhetik des Labels, gefällt mir nach wie vor sehr. Sie erinnert stark an an alte Jazz-Veröffentlichungen, sowohl was die Motive angeht, als auch die prominente Plazierung von Label-Logo und Tracklisting der LP auf der Frontseite.

Zum Glück ist man nicht zu hundert Prozent  retro, denn als i-Tüpfelchen gibt es wie immer zur LP eine Download-Karte.
 




Anspieltipps: Return To Sky, Dust Meridian, Mondo Buzzo

2016-06-18

HAKEN, RENDEZVOUS POINT und ARKENTYPE live im Logo, Hamburg (17. Juni 2016)

Haken
"SOLD OUT" hieß es gestern auf den sozialen Netzwerkseiten von Haken & Co., was zum Glück für meinen Mitfahrer nicht ganz stimmte, da am Nachmittag durchaus noch Print-at-Home-Tickets zu bekommen waren. Es wurde aber tatsächlich verdammt voll und verdammt heiß in der Konzert-Sauna namens Logo. Als Stempel am Einlass gab es übrigens "VERDAMMT".

Der Konzertbeginn war von ursprünglich neun auf halb neun vorverlegt worden, der Einlass sollte um acht sein, die Tür öffnete sich jedoch erst eine Viertelstunde später. So ging es also gleich von Kasse und Garderobe an die Bühne, auf der die erste Band des Abends schon loslegte.

Arkentype

Arkentype aus Norwegen spielten einen zumeist riffbetonten Progmetal modernerer Prägung. Gerade wegen des Falsettgesangs des Frontmanns würde ich ihn als eine Mischung aus Muse und mittelkompliziertem Mathcore bezeichnen. Gegenüber den nachfolgenden Gruppen hatten sie den Nachteil, dass kein Keyboarder dabei war und ziemlich viele Sounds aus der Konserve kamen.

Das Stageacting war mir z.T. etwas zu bemüht (bei der geringen Deckenhöhe des Logos den Bassisten Huckepack auf die Schultern zu nehmen, war allerdings mutig), aber ansonsten sind Arkentype durchaus eine ganz ordentliche Band und haben für einen halbstündigen Opener schon beachtlichen - und wohlverdienten - Applaus geerntet.

Rendezvous Point

Die folgende Gruppe Rendezvous Point kam ebenfalls aus Norwegen. Stilistisch präsentierte sich die Band gewaltig all over the place, was eine einigermaßen akurate Beschreibung schwierig macht. Das djentig Moderne und klassisch Progmetallische war auch hier vorhanden, dazu kam noch eine gute Prise Postrock, die nahelegt, dass die Landsmänner von Cult Of Luna vom Quintett sicherlich geschätzt werden. Die meisten Stücke waren vom Songwriting her gut nachvollziehbar und lebten vor allem von vielen feinen Details in der Umsetzung. Vor allem die Rhythmussektion brachte beim aller Diversität einen roten Faden in die Chose.

Der Sänger wäre mir als Mitmusiker wahrtscheinlich etwas zu intensiv. So wie er den Rest der Gruppe im Adrenalinhoch um- und anpost, sollte man es jedenfalls nicht in der Fußgängerzone mit Fremden machen. Das würde Anzeigen hageln. Rendezvous Point wollen das aber anscheinend so. Und nebenbei ist der Typ auch ein richtig guter Sänger.

Mit ein paar Zutaten der Musiksuppe fremdelte ich zwar auch hier, aber insgesamt hat die Band ganz klar noch eine Schippe draufgelegt. Und obwohl Haken vor der Tür standen, hätte das Publikum gerne noch ein weiteres Stück gehört.

Haken

Haken

Die Vorbands hatten sich zwar mehr als respektabel geschlagen, doch dass der Hauptact des Abends sie deklassieren würde, war wohl für niemanden eine Überraschung. Denn Haken sind einfach aktuell die Progressive Metal-Band Nummer eins.

Das wusste ich ja schon noch ihrer letzten Logo-Show Ende August 2014. Wo die Briten damals schon frenetische Begeisterungsstürme auslösten, ließen sie auch diesmal wieder den Schweiß in Sturzbächen von der Decke tropfen.
Haken bringen einfach genau das richtige Übermaß an Spielwitz, Irrsinn und Tiefgang mit, um alles andere als grenzenlose Begeisterung ohne wenn und aber auszuschließen.

Das Set bestand zur Hälfte aus neuen Songs vom Knalleralbum "Affinity", deren unverhohlen überzogene Achtziger-Reminiszenzen inkl. Computerspielsoundtrack-Parts, Tron-Brille und Umhängekeyboard den enormen Spaßfaktor des Konzerts noch einmal um einen Turboboost weiter nach oben jagten. "1985" - Was für ein geiler Track! Und ja, natürlich war auch der riesige  "Archtitect" dabei.

Der Jetzt-schon-Genreklassiker "The Mountain" war ebenso mit mehreren Songs vertreten, darunter natürlich der "Cockroach King". Und als Zugabe wurde am Ende die zwanzigminütige "Restoration"-Version von "Crystallised" ausgepackt. Eine noch epischere und wildere Progrock-Tour de Force geht nicht! (Zumindest so lange The Neal Morse Band nicht "Alive Again" zockt, aber ihr wisst schon, was ich sagen will...)

Wahnsinns-Band, Wahnsinns-Konzert! Diese Jungs machen einfach komplett alles richtig.



Arkentype:










Rendezvous Point:




















Haken: