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2012-10-28

ARCHIVE - With Us Until You're Dead

Nun mal wieder zu einer Band, die sich ganz schwer adequat beschreiben lässt. Es hilft nichts: Man muss die Musik von Archive einfach erleben.

Und da ich das ja morgen in Hamburg endlich zum ersten Mal live tun werde, haue ich hier doch vorher nochmal ein paar Worte zum betourten Album raus.


ARCHIVE - With Us Until You're Dead (2012)

Nach "Controlling Crowds, Parts I-III" plus "Part IV" ist es wieder ein Konzeptwerk zu einem ganz großen Thema geworden.
Es ist - Achtung, angeschnallt! - die Liebe!

Klingt gefährlich, ist es aber nicht. Liebe hat nämlich verdammt viele Seiten, von denen einige auch ziemlich abgründig sind - Streit, Abhängigkeiten, seelischer Missbrauch, Schmerz... Trotz einiger heller Momente ist "With Us Until You're Dead" demnach alles andere als ein Schmusepop-Album geworden.

Archive sind also nach wie vor sie selbst. Nur mit tieferen Emotionen als zuletzt, was Pollard Berrier, Dave Penney und Maria Q zu neuen gesanglichen Höchstleistungen antreibt.
Komplettiert wird das Gesangs-Quartett diesmal nicht von Rapper Rosko John, sondern von der jungen Sängerin Holly Martin, die mit "Violently" und "Hatchet" gleich zwei ganz zentralen Stücken des Albums ihre Lead-Stimme leihen darf.

Stark sind die Songs aber alle. Es zieht sich allmählich wie ein roter Faden durch meine Reviews, aber negativ zu beanstanden gibt es für mich auf diesem Album eigentlich nichts. Nur dem Booklet hätten Texte durchaus noch gut getan.

Und nun bin ich fast am Ende und habe noch kein Wort über den Musikstil verloren, hehe.

Auf facebook steht als Genre:
Trip Hop / Rock / Psychedelic / Soundscape / Shoegaze
Noch Fragen?

Ich bin dann mal gespannt, was mich morgen so alles erwartet. Mind = ready to be blown.

Anspieltipps: Violently, Twisting, Wiped Out, Hatchet, Conflict

Die Fantastischen Vier - MTV Unplugged II (Limited Deluxe Edition)

Der größte Vier-Fan auf dem Erdball bin ich sicherlich nicht, habe ich sie doch noch nie livehaftig gesehen und besitze neben einem Soloalbum von Thomas D., dessen Umsetzung nicht ganz an seine Ambition heranreicht, als einziges Studioalbum bisher nur "Viel".

Und dann natürlich das legendäre "MTV Unplugged" aus der Balver Höhle, bei dem Die Fantastischen Vier ganz dick aufgetischt und mit einem Riesenarsenal an Musikern ihrem Repertoire einen spannenden frischen Anstrich gegeben haben.

Zwölf Jahre später nun also die Fortsetzung. Die Messlatte liegt weit oben!

Als ich Anfang August sah, dass auf amazon zu einem vergleichsweise harmlosen Preis die handsignierte Box mit Doppel-Live-CD und DVD angeboten wurde, war es für mich auf jeden Fall gar keine Frage zuzuschlagen, obwohl noch gar nicht bekannt war, was ansonsten für Extras enthalten sein würden.

Seit ein paar Tagen ist die große, edle Box nun da...


DIE FANTASTISCHEN VIER - MTV Unplugged II (Limited Deluxe Edition) (2012)

Zunächst einmal leichtes Kopfschütteln. Warum lässt man eine exklusive Box vom Künstler signieren und klebt dann einen Aufkleber über eine der Unterschriften? Vor allem angesichts der Tatsache, dass das ganze Teil doch eh eingeschweißt ist und man die wichtigen Verbraucherinformationen auch außen anbringen könnte, finde ich das etwas schwach. Man ärgert sich ja schon oft genug über das gleiche Problem mit den FSK-Stickern bei DVDs. Zum Glück ließ er sich halbwegs sauber lösen, ohne allzuviel vom silbernen Edding mit sich fortzunehmen.

Im Inneren der Schachtel dann Bild- und Tonträger, ein großformatiges Booklet mit sämtlichen Texten, bei denen sogar Abweichungen von den Studioversionen-Lyrics berücksichtigt wurden, ein großes Bandposter und zehn Fotodrucke mit stimmungsvollen Liveeindrücken und Bühnenstillleben aus der Höhle.
Wie gesagt, ich bin jetzt nicht der Riesenfan, der sich nun komplett die Wohnung neu tapeziert, aber von den Fotos werden es drei oder vier wohl schon zusammen eingerahmt an meine Deluxe-Musikwand schaffen.
Wie große Teile des Artworks eher schlicht (nicht schlecht!) gestaltet ist das T-Shirt, welches mit Einheitsgröße L bei mir allerdings nur dazu taugt, dass der restlichen Boxeninhalt nicht hin- und herklappert.

Der zentrale Inhalt ist aber natürlich das Konzert, welches mit "Zugabe"-Rufen beginnt und sich tatsächlich sehr deutlich nicht als Wiederholung, sondern als Fortsetzung des ersten "MTV Unplugged" versteht.
Die Anti-Atomkraft-Overalls der Musiker und die Polohemden der Vier sind exakt identisch, als habe sich nur Thomas D. in der zwölfjährigen Pause mal eben rasiert, und es wird keiner der alten Songs erneut gespielt. Stattdessen gibt es fast nur Material der inzwischen erschienen Alben zu hören.

Und schon nach den ersten paar Stücken wird klar, dass Die Fantas in der Zwischenzeit deutlich an Souveränität beim Umarrangieren ihrer Songs gewonnen haben und sich instrumental und stilistisch noch eine ganze Menge mehr trauen. Wo das erste Unplugged insgesamt eher entspannt mit nur wenigen Ausbrüchen daher kam,  ist das 2012er Konzert noch mehr zur Achterbahnfahrt geraten, auf der fast alles passieren kann; mal abgesehen davon dass bis auf das Instrumental "Mission Ypsilon" überall gerappt wird natürlich.
Die Stücke mit Gospelchor und spanischem und lateinamerikanischem Feuer durch zusätzliche Gastmusiker sind nur die offensichtlichsten Beispiele für die musikalische Vielfalt.

Egal woran man es festmacht - z.B. an den noch gewagteren Streicher-, Bläser- und Backgroundgesang-Arrangements - "MTV Unplugged II" setzt seinem Vorgänger in jedem Punkt noch einen obendrauf.


Fazit: Besser hätten es die Herren Beck, Dürr, Rieke, Schmidt und ihre hervorragend besetzte Big Band nicht machen können. Ganz große Show, egal ob auf CD oder im Bild und in 5.1 auf DVD.


Auf letzterer gibt es übrigens als letztes Extra, das ich noch erwähnen muss, neben dem Konzert noch das obigatorische "Hinter den Kulissen"-Filmchen inklusive Auschnitten aus der Generalprobe vor Publikum zu sehen. Das muss man dann natürlich auch kucken, wenn man sich "MTV Unplugged II" schon gönnt - was ich hiermit ausdrücklich empfehlen möchte!


Anspieltipps: Populär, Geboren, Smudo in Zukunft, Was wollen wir noch mehr?, Fornika, Danke, Einfach sein

2012-10-27

MUSE - The 2nd Law

Hübsch buntes Cover - naja, könnte allerdings auch von Depeche Mode sein, für deren nächste Tour ich übrigens ein Ticket habe. Mann, war das Krieg.

Aber egal, es zählt ja ohnehin der Inhalt. Also des Muse-Albums, nicht des DM-Tickets. Dieses böse Abschweifen von mir auch immer...


MUSE - The 2nd Law (2012)

Im Großen und Ganzen stimmt schon, was mein Bruder über Muse sagt, nämlich dass sie sich in zwei Richtungen gleichzeitig entwickeln.
Zum einen werden die Songs immer catchier, anderseits werden exzentrische Spielereien und Auf-den-Putz-hauen im großen Stile dadurch nicht weniger - ganz im Gegenteil.
Natürlich lässt sich diese Regel nicht auf jeden Song anwenden, aber wie gesagt - im Großen und Ganzen eben.

Das erste was mir über "The 2nd Law" klar war, ist, dass mich das Album definitiv mehr kickt, als der leicht verkopfte und bemüht utopolitische Vorgänger "The Resistance".
Ob es die Bläser in "Panic Station", die Chöre im kämpferisch-schwülstigen Olympiasong "Survival" oder die Dubsteb-Attacken in "The 2nd Law : Unsustainable" sind - alle Extras und Experimente, ihren Sound weiter von einem gewöhnlichen Rocktrio zu entrücken, scheinen den drei Engländern ganz locker von der Hand zu gehen, klingen frisch, machen einfach Spaß zu hören.

Doch bei allen Klängen des neuen Jahrtausends, bleibt der vielzitierte Queen-Einfluss stets präsent: Immer wieder schleicht sich Brian May in Matthew Bellamys Gitarrenspiel und der ungezügelte Pathos Freddie Mercurys in seinen Gesang. Dazu kommt als Gemeinsamkeit wie gewohnt die unglaubliche Diversität an Genres, die im Laufe eines Albums zelebriert wird, ohne das Gesamtwerk je zerfahren wirken zu lassen.

Gerade im Bereich der Vielfalt setzt "The 2nd Law" neue Duftmarken, die bei aller kommerziellen Zugänglichkeit wohl auch den einen oder anderen Fan vor den Kopf stoßen mögen. Vor allem das letzte Drittel der Platte hat es diesbezüglich in sich. Wer würde beim ersten Hören schon ahnen, dass "Big Freeze" als neunter von insgesamt dreizehn Tracks der letzte "normale" Song ist, in dem Bellamy als Frontmann in typischer Stimmlage nennenswerten Text von sich gibt?

Darauf folgt mit der Ballade "Save Me" und "Liquid State" nämlich das überzeugende Leadgesangs-Debüt von Bassist Chris Wolstenholme im Doppelpack. Der Mann lässt einen durchaus an Porcupine Tree denken...

Track 12 und 13 bilden dann den zweiteiligen Titelsong, bei dem Bellamys Gesang eher instrumentalen Charakter hat bzw. bis zur Unkenntlichkeit robotisiert ist. Ansonsten dominieren bei "Unsustainable" Sprachsamples, während "Isolated System" insgesamt schon mehr Filmscore als Rockmusik ist.

Aber nun komme ich mal zu allem, was mir an "The 2nd Law" so gar nicht gefällt:














-








Hmm, nö. Nichts.

Muse haben wirklich alles richtig gemacht.

Auf der Bonus-DVD gibt's dann noch ein paar interessante Einblicke in die Aufnahmen. Ein kurzweiliges Making Of, das sich gute Momente aus der großen Produktion herausgepickt hat und einem nochmal richtig klar macht, in welchen Dimensionen hier gearbeitet wird.


Anspieltipps: Survival, Save Me, Panic Station, The 2nd Law : Isolated System

TORI AMOS - Gold Dust

Eine große Überraschung ist das Erscheinen dieses Albums im Grunde nicht. Nach ihrem letztjährigen klassisch inspirierten Meisterstück "Night of Hunters" ist Tori Amos ja nach wie vor bei der "Deutschen Grammophon" unter Vertrag, was ein Elektropop-Album ziemlich sicher ausschließt. Und die Idee, nach den Werken anderer großer Komponisten nun ihre eigenen Klassiker neu aufzubereiten, war natürlich naheliegend.

TORI AMOS - Gold Dust (2012)

Dass dieses schon bei vielen Künstlern bewährte, aber auch schon grandios gescheiterte Konzept bei Frau Amos generell in den richtigen Händen liegt, würde wohl kaum jemand mit etwas musikalischem Verstand ernsthaft bezweifeln. Zumal ihre Klasse als Komponistin einfach zu groß und dieses Metier für sie ja nun kein absolutes Neuland ist. Allerdings war dieses Projekt tatsächlich das erste Mal, dass sie live mit großen Orchester im Studio gearbeitet hat, also sicherlich auch kein mit links abgehakter Selbstläufer

Wie auch immer - das Resultat kann sich absolut hören lassen. Zwar entfernen sich die Arrangements niemals so drastisch von den Originalversionen wie beispielsweise ihre auf "To Venus And Back" konservierte Plugged-Variante von "Horses" oder ihre unzähligen Coverversionen anderer Künstler, doch mit Streichern, Pauken und Trompeten entwickeln sie schon noch eine andere Tiefe und Dynamik, zum Glück ohne sich dabei jemals vom Klangteppich begraben zu lassen. Kurzum: Besser lässt sich das "Hits mit Sinfonie-Orchester"-Konzept kaum umsetzen.

Wobei die Auswahl der 14 Stücke aus verschiedensten Schaffensphasen nicht nur "Hits", sondern auch ein paar Lieder aus der zweiten Reihe einschließt. Wie schon auf der wunderbaren "A Piano"-Sammlung liegt dabei schon ein leichter Schwerpunkt auf dem Debüt "Little Earthquakes", und manche Alben fehlen ganz. Doch dies ist wohl weniger fehlendem Potential jener Werke, sondern viel mehr schlicht der immensen Größe das Backkatalogs zuzuschreiben.

So gesehen ist der einzige Vorwurf, den man Tori Amos hier machen könnte, dass "Gold Dust" kein Doppelalbum geworden ist. Denn jeder Fan wüsste sicherlich noch zahlreiche Stücke, die er gerne im neuen Gewand gehört hätte. Mir fallen da z.B. spontan "I Can't See New York", "Datura", "The Beekeeper" und "Hotel" ein. Aber wer weiß? Vielleicht gibt es ja eines Tages eine Fortsetzung.

Als Bonus erhält die Special Edition, die ich besitze, neben einem schicken Digipack-Booklet mit Texten (immer lobenswert auch bei Veröffentlichungen mit schon bekannten Songs) eine kleine aber feine DVD, auf der sich neben dem Video zu "Flavor" auch ein Studio-Performance-Video vom Titelsong befindet, der mich in Bezug auf Toris Erscheinung etwas beruhigt hat.
In meinem letzten Review habe ich ihr ja schon ziemlich harsch ein trauriges Problem mit dem Altern in den vergangenen Jahren attestiert, doch angesichts dieser Aufnahme scheinen die schlimmen Bilder wohl eher dem maßlosen Umgang mit Make-Up und Photoshop als ernsteren Maßnahmen geschuldet zu sein.

Da sieht man mal, dass ich die Dame schon viel zu lange nicht mehr mit eigenen Augen livehaftig am Klavier gesehen habe! Aber hören kann und werde ich sie dafür ja immer reichlich. Dafür sorgt ja schon der Zufallsmodus meines RealPlayers, da Tori Amos aktuell hinter Laibach mit den zweitmeisten Tracks auf meiner Festplatte vertreten ist. Und ich habe noch nicht einmal alle CDs aus meinem Regal gespeichert. ;)

Anspieltipps: Flavor, Precious Things, Winter, Flying Dutchman, Yes Anastasia, Gold Dust

2012-10-26

Fliegt, Blätter, fliegt!

Wenn facebook und flickr keine animierten GIFs erlauben, dann eben hier. ;)


Aber ganz im Ernst:

Letzten Sonntag passte echt alles zusammen - Model, Wetter, Ort und Zeit.

Da klopf ich mir doch gerne selbst auf die Schulter und gratuliere mir dazu, die wahrscheinlich einzige Gelegenheit für so ein sonnig-buntes Herbstshootung so schön genutzt zu haben! ;)

Hier gibt es das (noch längst nicht komplette) Album dazu:

Der Ohlsen - View my 'autumn sunday' set on Flickriver

Und Film kommt ja demnächst auch noch...

Vielen Dank, Anja!

2012-10-16

VOIVOD live im Hafenklang, Hamburg (14.10.2012)


Nach Wacken 2010, Zürich 2011 und dem Doppelpack auf dem Roadburn Festival im April, war Sonntag doch glatt schon wieder mal Voivod angesagt!

Langeweilegefahr besteht für mich allerdings nicht im geringsten. Denn erstmal sind Voivod natürlich Voivod, und selbst mit einer Messlatte wie der legendären Dimension-Hatröss-Show mit der Livepremiere von "Jack Luminous" in Tilburg gilt nach wie vor: Irgendwie wird's trotzdem immer noch geiler.

Hamburg hat sich für Snake und Co. zu einem echten Heimspielpflaster entwickelt. Letztes Jahr wurden die Kanadier ja für eine weitere Zugabe von den Fans aus der Backstage gezerrt, und auch diesmal war das Set länger als der Tour-Durchschnitt, und die Begeisterung kannte am Schluss keine Grenzen.
Erst lange nach Einsetzen der Konservenmusik, als ein Roadie anfing, die Becken vom Schlagzeug zu schrauben, gaben wir vor der Bühne endlich Ruhe. ;)

Aber mal ehrlich: Wie kann man nach so einem Set (siehe unten!) wollen, dass der Abend zu Ende geht?

Den schon erwähnten 17-Minüter "Jack Luminous" werden Voivod nun natürlich nicht mehr los, nachdem sie ihn einmal aus der Kiste gelassen haben.
Dazu einige der größten Klassiker von "Killing Technology", "Dimension Hatröss" und "Nothingface", sowie drei Stücke der neuen Scheibe "Target Earth", die zum 30jährigen Bandjubiläum im Januar 2013 endlich erscheinen soll und stilistisch ganz klar an die Phase der eben erwähnten Alben anzuknüpfen verspricht.

Was soll ich noch sagen? Voivod ist einfach die ultimative Rock'n'rollcyberprogpunkmetal-Vollbedienung!
Zusätzlichen Respekt gebührt der Band angesichts der Tatsache, dass Snake mit Ripping Ribaches (Riesenwärmepflaster unterm T-Shirt) und Blacky extrem erkältet (nach der Show kaum ansprechbar) dermaßen souverän abgerockt haben. Da darf man sich aus Solidarität als Fan auch gerne nachher die Hände blutig klatschen.

Und nächstes Jahr sieht man sich dann hoffentlich auf der großen Jubiläumstour!

VOIVOD @ Hafenklang 2012


Setlist:

  • Voivod
  • Ripping Headaches
  • Target Earth
  • The Prow
  • Forgotten In Space
  • Mechanical Mind
  • Nothingface
  • Jack Luminous
  • Kluskap Okom
  • Psychic Vacuum
  • Overreaction
  • Tribal Convictions
  • Astronomy Domine
  • The Unknown Knows


2012-10-01

TENACIOUS D - Rize Of The Fenix

Für ein umfassendes Review genügen manchmal drei Sätze:

TENACIOUS D - Rize Of The Fenix (2012)

Hätte Rock'n'Roll einen Arsch, dann wäre es der haarige Hintern von Jack Black.

Nichts verbreitet im Heavy Metal mehr Furcht als die Frisur von Akustikgitarrentier Kyle Gass.

Das Cover ihres neuen Albums zeigt den Fenix, einen Feuervogel mit zufälliger Ähnlichkeit zu einem erigierten Penis.



Anspieltipps: Roadie, Rize Of The Fenix, To Be The Best, Deth Starr